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Die klassische Arie der Han-Oper

Präsentiert von Wuhan Han-Oper Theater

Das Publikum in Berlin hat Glück! Am 21. November (Mittwoch) um 19:00 Uhr präsentieren die Meister des Wuhan Han-Oper Theaters im Admiralpalast Berlin klassischen Arien der Han Oper! Begleitet wird die Aufführung vom Live-Auftritt eines sechsköpfigen traditionellen Orchesters, was bei Aufführungen außerhalb Chinas sehr selten zu sehen ist.

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Die klassische Arie der Han-Oper
Präsentiert von Wuhan Han-Oper Theater

Zeit: 21.11.2018(Mi.), 19:00 Uhr
Ort: Admiralspalast Studio
Adresse: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin

Anhalten des Pferds《挡马》
Nanyang-Pass《南阳关》

Auf dem Weg zum Laternenfest 《货郎背妻》
Betrachten der militärischen Planung《观镇》

Chinesisch Mit deutschen Untertiteln

Darsteller: WANG Li
ZHU Yong, YI Chao, GENG Liya
SUN Wei, YU Qifei, HU Ziyu,
ZENG Qiangbao, ZHANG Hui, YAN Xiaoyi
Ochester: LIU Hao(Trommel), DAI Kang(Gong/Flöte)
ZHU Zhihua (Becken/Trommel) QI Maosheng (Streicher)
WANG Bin (Erhu, Suona), ZHANG Xuan (Ruan, Suona)
Bühnebild/Kostüme: CHEN Yong

Tickets: 10,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro
Reversation: reservation@bambuspforte.de
Vorverkauf: www.ticketsmaster.de

Die Han-Oper ist eine der lokalen chinesischen Opern. Sie wurde auch Melodie aus Chu (Chuqu) oder Han-Töne  (Handiao) genannt und existiert seit mehr als 400 Jahren. In der mittleren und späten Ming-Dynastie war sie in Hubei, Hunan, Jiangxi und weiteren Gebieten verbreitet. Das traditionelle Repertoire ist sehr umfangreich. Ihre Rollentypen umfassen die zehn wichtigen Typen in der traditionalen Oper Chinas. Jeder Typ hat seine eigene Spezifik, was weiter charakterisiert und verfeinert werden kann.

Die Han-Oper entstand in der Qing-Dynastie (im 17. Jh.) in der Provinz Hubei, wobei der ursprüngliche Gesang „Xipi“, dem nordwestlichen Qin-Gesang (Qingqiang) entstammt, der Hauptakzent war. Im Laufe der Qing-Dynastie haben die einzigartigen Gesänge der Han-Oper diverse Einflüsse auf die Entstehung und Entwicklung von Opern wie Hunan-Oper, Sichuan-Oper, Yu-Oper, Gui-Oper und Yu-Oper ausgeübt. Während der Jiaqing- und Daoguang-Zeit (im 18. Jh) wandelte sich die Han-Oper in einer Bewegung „Hui-Han-Konfluenz“ nach Peking. Seine vokalen Darstellungen und Performance-Stile legten den Grundstein für die Gründung der Peking-Oper. Bisher gib es in der Peking-Oper immer noch ein Sprichwort, dass der Vater der Peking-Oper die „Hui-Oper“ und die Mutter die „Han“ ist.

Das Wuhan Han Theater

Das Wuhan Han Theater war früher als die Wuhan Han-Oper Truppe bekannt. Unter der Obhut von Ex-Premierminster ZHOU Enlai wurde es 1962 gegründet und zählt zu den acht großen Theatern des Landes. Die Leiterin Frau CHEN Bohua ist eine berühmte Han-Oper-Meisterin. Im Wuhan Han-Oper Theater sind viele berühmten Künstlerinnen und Künstler tätig. Das Theater hat ein reiches Repertoire und starke künstlerische Wurzeln. In den letzten Jahren war das Theater oft auf den internationalen Bühnen vertreten, wie in der ehemaligen Sowjetunion, Japan, Singapur, Thailand, Australien, den USA, Frankreich, usw. Die Aufführungen wurden von chinesischen und ausländischen Zuschauern hoch gelobt.

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„Klang des Rundfunks“ Berliner Burgkonzert

Datum: Donnerstag, 23.08.2018
Zeit: 19:00-21:00
Ort: Zitadelle Spandau, Gotischer Saal
Adresse: Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
Kostenlose Veranstaltung
Anmeldung: reservation@bambuspforte.de

Am 23.08.2018 präsentiert das Pekinger Rundfunk-Jugendorchester dem Berliner Publikum in der Kulisse der Berliner Zitadelle mit ihren 500 Jahren Geschichte ein klassisches Konzert, das chinesische und westliche Musikkultur verbindet. Organisatorin des Konzerts ist die bekannte Moderatorin des Pekinger Volksrundfunks, Frau Zhuo WANG. Durch das Programm mit den jungen Musikerinnen führen einer der besten chinesischen Trompeter, Herr Xiaohui YIN vom Kupferrohrquintett des Nationalen Symphonie-Orchesters, zusammen mit der Pianistin Frau Wei TONG, Assoziierter Professorin am Zentralen Konservatorium für die Musik Chinas.

Das Pekinger Rundfunk-Jugendorchester wurde im Jahr 2017 gegründet. Unter der Leitung von Dirigent Herrn Muhai TANG ist es zugleich ein großes Orchester, ein Symphonie-Orchester sowie Nationalorchester und Chor. Die Ausbilder des Ensembles gehören zu den besten Musikern des Nationalen Symphonie-Orchesters Chinas, der Chinesischen Philharmoniker, des Zentralen Konservatoriums für Musik und des Chinesischen Konservatoriums für Musik. Die junge Musikergruppe gab bereits zahlreiche Konzerte in den größten chinesischen Konzerthäusern.
Diesmal präsentieren die ausgewählten Jugendlichen ein feines Kammermusikkonzert. Die Aufführung ist zugleich ihre Auslandspremiere.

 

Diesen Sommer in der Zitadelle sind Sie herzlich eingeladen zu einem lebendigen und leidenschaftlichen Konzert!

Programme

  • Yige Fu, Solo-Flöte, Notturno im Fischerboot
  • Xiaoyao Ma, Solo-Fagott, Prairie Schwestern
  • Bo Wang, Solo-Posaune, Annie Laurie
  • Zitian Huang (Klavier: Yue Fu), Caro mio ben
  • Xuanqi Shang, Klavier, Frédéric François Chopin (1810-1849) Scherzo No.2
  • Nanyao Xie, Klavier, Carnival of Venice

Chinesische Volkslieder:

  • Sonnenstrahlen
  • Volkslied Fang Ma
  • Laternenfest
  • Berglied

Europäische Klassiker:

  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Klavierkonzert Nr.21 in C-Dur KV 467
  • Gabriel Fauré (1845-1924), Pavane
  • Joseph Haydn (1732-1809), Konzert für Cello und Orchester Nr.1 in C-Dur

Dirigent: YIN Xiaohui

Der hoch angesehene junge Trompeter und Dirigent gewann die Auszeichnung „10 wichtigste Trompeter Chinas“; gleichzeitig ist er stellvertretender Leiter des Nationalen Chinesischen Symphonie-Orchesters. Neben dem Spiel im Kupferrohrquintett des Nationalen Chinesischen Symphonie-Orchesters ist Herr YIN Vizepräsident der Trompetervereins in der Musikervereinigung Chinas und Mitglied des internationalen Trompetervereins.

Sein Stil ist frei und leidenschaftlich, aber auch stetig und zart. Mit zahlreichen Orchestern feierte er große Erfolge in Dutzenden Konzerten und Aufnahmen für die Filme „Kaiser Xuanyuan“ und „Ai Wei Yang“, die große Publikumserfolge waren.

Herr Xiaohui YIN war bereits Gast an den wichtigsten musikalischen Orten Asiens, Europas, Amerikas und Australiens, und ist auch in der musikpädagogischen Nachwuchsförderung engagiert.

 

Gastkünstlerin: TONG Wei

Pianistin, Assoziierte Professorin am Zentralen Konservatorium für die Musik Chinas.

Frau TONG wurde mehrmals vom staatlichen Fernsehsender CCTV eingeladen, Musiksendungen zu präsentieren. Von April bis Mai 2000 besuchte sie als eine der wichtigsten jungen Musikerinnen Chinas unter der Leitung des chinesischen Kulturministeriums Taiwan, mit Aufführungen und musikalischem Austausch in Taipei, Taichung, Tainan und Kaohsiung. Sie wurde von der lokalen wie von der nationalen Regierung herzlich empfangen und verdiente sich hohes Lob des chinesischen Kulturministeriums und des Staatsrats.

Abschlusskonzert im Roten Rathaus

Zeit: 19.08.2018 (So.) 16:00-18:00
Ort: Festsaal im Roten Rathaus
Rathausstraße 15, 10178 Berlin
Freier Eintritt
Anmeldung erforderlich
Anmeldung: reservation@bambuspforte.de

Mit dem Abschlusskonzert am letzten Tag im Festsaal des Roten Rathauses wird das 3. Deutsch-Chinesische Sommerfest für Jugendliche feierlich beendet, was zugleich den neuen Start für die durch Musik und Kunst verbundene Freundschaft bedeutet.

Wir laden Sie herzlich in den Festsaal des Roten Rathauses ein. Da wir nur sehr beschränkt Plätze haben, melden Sie bitte per Mail an: reservation@bambuspforte.de.

Gemeinsames Malen, Gegenseitiges Inspirieren

Zeit: 18.08.2018 (Sa.) 15:00-18:00
Ort: Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Str. 113, 13355 Berlin
Kostenlose Veranstaltung
Anmeldung nicht erforderlich

Das Kunstprojekt „Gemeinsames Malen und gegenseitiges Inspirieren“ gehört zur Tradition des Sommerfests. Jedes Jahr treffen sich Kinder und Jugendliche aus aller Welt auf einem öffentlichen Gelände. Sie werden ein langes Banner von 20 Meter Länge gemeinsam zum Motto des Festivals gestalten. Bei diesem Projekt steht „Zusammenarbeit und gegenseitige Inspiration“ im Mittelpunkt. Das Ergebnis wird am nächsten Tag beim Abschlusskonzert im Roten Rathaus präsentiert werden.

Motto: Beginn der Freundschaft
Bemerkung: Wir werden kinderfreundliche und wasserlösliche Farben, Pinsel und das Banner vorbereiten. Außerdem werden wir ein großes Zelt aufbauen und reichlich zu Trinken anbieten. Bitte Sonnencreme oder Regenschirm mitrbringen, je nach Wettervorhersage.

Klavierwettbewerb

Zeit: 18.08.2018 (Sa.) 14:00-18:00
Ort: Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Jury: Frau Prof. Anette Rennert, Frau Prof. Marina Bauer, Frau Prof. Kristina Bauer
Bemerkung: Genaue Infos zur Anmeldung bitte hier die PDF-Datei runterladen.

Leiterin der Jurygruppe: Prof. Anita Rennert

Leiterin der Jurygruppe: Prof. Anita Rennert

Prof. Anita Rennert wurde in Regensburg in Bayern geboren. Am Konservatorium der Stadt Wien und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien studierte sie Gitarre und Musikpädagogik. Seit 1994 ist sie Dozentin für das Fach Gitarre sowie Gitarre Didaktik/Methodik und Lehrpraxis an der Universität der Künste Berlin.

Regelmäßig ist Anita Rennert Jurymitglied und Juryvorsitzende bei zahlreichen Wettbewerben. Viele ihrer Schüler sind Preisträger namhafter Wettbewerbe. Darüber hinaus wirkt sie seit vielen Jahren als Chorleiterin eines gemischten Chores.

Seit 2010 ist Anita Rennert Leiterin des renommierten „Julius-Stern-Instituts“ zur musikalischen Nachwuchsförderung an der Universität der Künste Berlin.

Klavierworkshop

Zeit: 18.08.2018 (Sa.) 09:30-12:30
Ort: Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Kleiner Gruppenunterricht mit 6 Personen
Anmeldung: reservation@bambuspforte.de
Anmeldungsfrist: 10.08.2018

Prof. Martina Bauer und Prof. Kristina Bauer

Prof. Martina Bauer und Prof. Kristina Bauer

Die Faszination der Musik und vor allem des Klaviers zog die in München geborenen Schwestern schon früh in ihren Bann. Bereits der erste Klavierunterricht (W. Krafft) brachte beide sehr bald solistisch und mit Orchester aufs Podium, so dass sie jeweils ab dem 9. Lebensjahr regelmäßig und begeistert im Konzertleben aktiv waren.

Dies und die große Freude an der gemeinsamen künstlerischen Tätigkeit führte zur endgültigen Spezialisierung auf zwei Klaviere, gefolgt von Wettbewerbspreisen bei internationalen Wettbewerben in Lyon und Rom.

Beide Klavierpädagoginnen sind Professorinnen an der Hochschule für Musik und Theater München, sowie Leiterinnen der Jugendakademie für Hochbegabtenförderung.

Prof. Thomas Menrath

Prof. Thomas Menrath

Thomas Menrath studierte Schulmusik, Geschichte, Klavierpädagogik und künstlerisches Hauptfach Klavier in Köln und Berlin. Er konzertierte als Solist, Lied- und Chorbegleiter und mit Kammermusik in verschiedenen Besetzungen. In seinen Veröffentlichungen beschäftigte er sich mit Fragen der Klavierpädagogik und der Interpretation.

Er spezialisierte sich auf die Klaviermethodik der 20er und 30er Jahre des 20. Jhs., hielt Vorlesungen über Klaviermethodik an der Hochschule für Kirchenmusik in Halle und lehrt seit 1994 künstlerisches Klavierspiel an der UdK. Jungstudenten seiner Klasse am Julius-Stern-Institut waren mehrfach Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Bemerkung
1. Die Teilnehmer sollten sich über vier Jahre mit Klavier beschäftigt haben.
2. Jeder Teilnehmer soll ein Klavierstück vorbereiten (nicht länger als 4 min.) und Noten mitbringen.
3. Kleine Gruppenunterricht mit 6 Personen für 3 Stunden, inklusive 30 min. Einzelunterricht.
4. Die Eltern können auch hospitieren.

Kunstprojekt „Meine Berliner Mauer“

Zeit: 18.08.2018 (Sa.) 09:00-12:00
Ort: Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Str. 113, 13355 Berlin
Kostenlose Veranstaltung
Anmeldung erforderlich bis zum 10.08.2018
Anmeldung: reservation@bambuspforte.de

Das neue Kunstprojekt „Meine Berliner Mauer“ wurde dieses Jahr in Zusammenarbeit mit den Gedenkstätten Berliner Mauer ins Leben gerufen. An der Mauer wird den Teilnehmern vor Ort ihre Geschichte erzählt und erklärt. Jeder Teilnehmer bekommt einen Holzblock, auf dem er mit eigener Fantasie die „Berliner Mauer“ anmalen kann. Danach wird eine Holz-Mauer zusammengebaut und wieder aufgebrochen. Dadurch kann das historische Geschehen in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts besser erfasst und verstanden werden.

Motto: Meine Berliner Mauer
Bemerkung: Wir werden kinderfreundliche und wasserlösche Farben, Pinseln und einen Holzblock vorbereiten. Außerdem werden wir ein großes Zelt aufbauen und reichlich zu Trinken anbieten. Bitte Sonnencreme oder Regenschirm mitbringen, je nach Wettervorhersage.

Eröffnungsfeier mit Ausstellung des Deutsch-Chinesischen Sommerfest für Jugendliche

Zeit: 17.08.2018 (Fr.), 15:00-18:30
Ort: Admiralspalast, Studio
Friedrichstraße 101, 10117 Berlin
Eintritt: 7,00 Euro, freier Eintritt für Kinder unter 12 Jahre
Ticketsvorverkauf: Ticketsmaster
Reservierung: reservation@bambuspforte.de

Um 15.00 Uhr wird das 3. Deutsch-Chinesischen Sommerfest für Jugendliche im Admiralspalast Berlin eröffnet. Über 10 Institutionen aus Deutschland und China bieten gemeinsam ein buntes Programm mit Pekinger Oper, Ballett, Kong-fu, Gesang, Klavier an. Dazu zeigen die Kinder aus Chengdu Ihr Kunsttalent in einer Ausstellung mit dem Motto „Beginn der Freundschaft“.

15:00 Einlass
15:15 Vernissage der Ausstellung „Beginn der Freundschaft“
16:00-18:30 Eröffnungsgala mit Tanz, Gesang und Instrumenten

Umgebung, Erscheinung und Aura – Kunstausstellung für chinesische zeitgenössische KünstlerInnen

Am Abend, den 16.08.2018, findet die Ausstellung „Umgebung, Erscheinung und Charme —- —- Kunstausstellung für chinesische zeitgenössische KünstlerInnen“ im Roten Rathaus statt. Es ist eine Sonderausstellung zur 3. Deutsch-Chinesischen Sommerfest für Jugendliche. Ca. 20 chinesische Künstlerinnen und Künstler werden mit über 50 Gemälden nach Berlin kommen und dem Berliner Publikum die Ausdrucksform der chinesischen Malerei präsentieren. Unter den Künstler sind sowohl Professoren mit akademischen Hintergrund als auch die professionalen Künstler gelehnt von großen Meistern. Sie sind manche renommierte Künstler, sowie junge Nachwuchs mit innovativen Ausdrucksformen. Durch diese Ausstellung können die Zuschauer einen Eindruck über die chinesische zeitgenössische Malerei gewinnen.

Zeit: 16.08.2018, Donnerstag, 19.00 Uhr
Ort: Rotes Rathaus, Festsaal
Adresse: Rathausstraße 15, 10178 Berlin
Kostenlose Veranstaltung, Anmeldung gewünscht
Anmeldung: reservation@bambuspforte.de

SUN Zhongyao

Künstlername Shao Hu (Junger Tiger), Hu Cheng Tang Zhu Ren.

Herr SUN Zhongrao ist u.a. Mitglied des Verbandes für darstellende Kunst in Jiangsu, Mitglied des Verbandes für Kaligrafie in Jiangsu und Künstler am Institut für Tuschemalerei in Jiangsu und Wissenschaftler am Keramik-Museum Yixing, China.

Er wurde eingeladen zu nationalen und internationalen Ausstellungen in Japan und Südkorea und hat zahlreiche Preise gewonnen in Wettbewerben, wie „Internationaler Wettbewerb für Kaligrafie und Tuschemalerei des Chinesischen Kunstfestivals“ und „Nanjing Qinhuai Wettbewerb für Kaligrafie und Tuschemalerei“. Seine Werke werden von internationalen Museen und privat gesammelt.

皖南人家Familie im südlichen Wan-Gebiet,390mm*390mm, 2018

皖乡小院Hof im Wan-Gebiet,390mm*390mm, 2018

LI Longbao

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Ihre klingende Geographie – Chorkonzert mit Volksliedern aus der ganzen Welt

Bei unserem großen Abschlusskonzert im Admiralspalast werden sich insgesamt drei Chöre aus Deutschland und China (Der Shanghaier Journalistinnenchor, die Singfrauen Berlin und der Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin) unter dem von Georg Philipp Telemann inspirierten Motto auf eine akustische Reise mit modernen Interpretationen von Volksliedern aus der ganzen Welt begeben.

Datum: So, 06.05.2018
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Admiralspalast Berlin (Studio), Friedrichstraße 101, 10117 Berlin
Eintritt: 15€/ 9€
Reservierung: reservation@bambuspforte.de
Eintrittskarten: an der Abendkasse oder im Vorverkauf über www.eventim.de oder www.ticketmaster.de

Shanghaier Journalistinnenchor

Chorleiterin: SONG Zheng

Der Shanghaier Journalistinnenchor setzt sich aus Jounalistinnen, Redakteurinnen und anderen Frauen aus verschiedenen Bereichen rund um den Nachrichtensektor in Shanghai zusammen.

Gegen Ende des Jahres 1996 hatten sich spontan einige Shanghaier Journalistinnen, die das gleiche Hobby teilten, zusammengetan, und einen eigenen Chor gegründet. Seitdem treffen sie sich einmal in der Woche, um zu proben. Mittlerweile seit 22 Jahren.

Unter den Mitgliedern sind Fernseh- und Radiomoderatorinnen, Programmregisseure, sowie Mitarbeiter der Wenhui Zeitung, der Xinmin Abendzeitung, der Xinmin Tageszeitung und aus vielen anderen Shanghaier Printmedien. Viele der Mitglieder  haben in der Vergangenheit bereits nationale Preise für ihre Berichterstattung erhalten. Mit vollem Einsatz schreiben sie exklusive Reportagen, die Musik gebe ihnen dabei Kraft und Ausdauer, sagen sie.

Dirigentin: WANG Yida

Der Chor ist mittlerweile fester Bestandteil der Shanghaier Kulturszene und setzt sich für zahlreiche Wohltätigkeitsprogramme ein, zum Beispiel anlässlich eines einem Konzerts für Waisenkinder, die keine Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen. Dafür haben sie von der Shanghaier Stadtregierung den Titel „Shanghaier Wohltätigkeitsstern“ verliehen bekommen.

Schon früh wurde den Chormitgliedern klar, sie wollen sich nicht damit zufriedengeben, nur als Chor von Amateurinnen wahrgenommen zu werden. Seitdem hat sich der Chor durch Ehrgeiz und harte Arbeit weiter professionalisiert und dabei einen eigenen frischen Stil entwickelt. Dieser Einsatz wurde belohnt, und der Shanghaier Jornalistinnenchor stand mehrfach auf großen und berühmten Bühnen, etwa im Shanghaier Konzerthaus oder im Dongfang Kulturzentrum. Bei jedem Kultur- und Musikfestival in Shanghai, wie dem „Shanghaier Frühling“ oder dem „Bürger Kunst- und Kulturfestival“ ist der Journalistinnenchor vertreten.

Doch auch außerhalb Chinas hat man den Chor bereits wahrgenommen und bei zahlreichen kulturellen Austauschprogrammen hat der Shanghaier Journalistinnenchor nicht nur in Asien, sondern auch in Amerika, Europa und Australien gastiert. Die Sängerinnen brachten die chinesische Kultur u.a. in Städte wie Graz, Salzburg, Honululu, Manila (Philippinen), Vancouver, Potsdam, sowie auch in die französische Provence und in die Toskana Italiens.

Shanghaier Journalistinnenchor (Foto: ZHOU Minglu)

MÄDCHENCHOR DER SING-AKADEMIE ZU BERLIN

Chorleiterin Friederike Stahmer

Der Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin wurde im September 2006 ins Leben gerufen. Die Mitglieder sind Mädchen und jungen Frauen zwischen 5 und 20 Jahren.Derzeit singen rund 160 Mädchen in den acht Gruppen des Chores. Der Chor singt in eigenen Konzerten mit vorwiegend klassischem Repertoire, gestaltet Gottesdienste in Berliner Kirchen und nimmt an großen Aufführungen des Hauptchores der Sing-Akademie teil. Bereits kurz nach seiner Gründung wirkte er 2008 bei einer Aufführung des Te Deum von H. Berlioz mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbados Leitung mit. Der Chor sang für die Bundespräsidenten Horst Köhler und Joachim Gauck sowie für Michail Gorbatschow und Vaclav Havel. Auslandsreisen führten den Chor nach Island, in die Schweiz, nach Spanien und Dänemark. Chorleiterin Friederike Stahmer lehrt seit dem Sommersemester 2009 Kinder- und Jugendchorleitung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. An der UdK Berlin versieht Friederike Stahmer einen Lehrauftrag für die Fachgebiete Kinderstimmbildung und Kinderchorleitung. Als gefragte Expertin auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendchorleitung hält sie Vorträge und leitet Seminare im In- und Ausland, so zuletzt am National Conservatory Beijing, China.

Singfrauen Berlin

Franziska Welti

Die Singfrauen Berlin wurden Anfang 2013 von Franziska Welti gegründet und haben sich seitdem ein vielfältiges Repertoire an internationalem Volksliedgut, insbesondere aus Ost- und Südeuropa und dem Südkaukasus, erarbeitet. „Das Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen, denn sie ist die natürlichste und einfachste Weise, in der wir ungeteilt da sind und uns ganz mitteilen können – mit all unseren Erfahrungen, Empfindungen und Hoffnungen.“ Yehudi Menuhin, aus „Zur Bedeutung des Singens“. Bereits dreimal, zuletzt im November 2017 präsentierten sie zusammen mit den Singfrauen Winterthur in der jedesmal ausverkauften Heilig-Kreuz Kirche ein breites Spektrum an Volksliedern aus aller Welt. Ein weiterer Höhepunkt in der noch jungen Chorkarriere der Singfrauen Berlin war ein Auftritt in der Berliner Philharmonie zusammen mit den Jazzvocals und den Bulgarian Voices Berlinim März 2016.


Singfrauen Berlin (Foto: Ralf Klingelhöfer)