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Ihre klingende Geographie – Chorkonzert mit Volksliedern aus der ganzen Welt

Bei unserem großen Abschlusskonzert im Admiralspalast werden sich insgesamt drei Chöre aus Deutschland und China (Der Shanghaier Journalistinnenchor, die Singfrauen Berlin und der Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin) unter dem von Georg Philipp Telemann inspirierten Motto auf eine akustische Reise mit modernen Interpretationen von Volksliedern aus der ganzen Welt begeben.

Datum: So, 06.05.2018
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Admiralspalast Berlin (Studio), Friedrichstraße 101, 10117 Berlin
Eintritt: 15€/ 9€
Reservierung: reservation@bambuspforte.de
Eintrittskarten: an der Abendkasse oder im Vorverkauf über www.eventim.de oder www.ticketmaster.de

Shanghaier Journalistinnenchor

Chorleiterin: SONG Zheng

Der Shanghaier Journalistinnenchor setzt sich aus Jounalistinnen, Redakteurinnen und anderen Frauen aus verschiedenen Bereichen rund um den Nachrichtensektor in Shanghai zusammen.

Gegen Ende des Jahres 1996 hatten sich spontan einige Shanghaier Journalistinnen, die das gleiche Hobby teilten, zusammengetan, und einen eigenen Chor gegründet. Seitdem treffen sie sich einmal in der Woche, um zu proben. Mittlerweile seit 22 Jahren.

Unter den Mitgliedern sind Fernseh- und Radiomoderatorinnen, Programmregisseure, sowie Mitarbeiter der Wenhui Zeitung, der Xinmin Abendzeitung, der Xinmin Tageszeitung und aus vielen anderen Shanghaier Printmedien. Viele der Mitglieder  haben in der Vergangenheit bereits nationale Preise für ihre Berichterstattung erhalten. Mit vollem Einsatz schreiben sie exklusive Reportagen, die Musik gebe ihnen dabei Kraft und Ausdauer, sagen sie.

Dirigentin: WANG Yida

Der Chor ist mittlerweile fester Bestandteil der Shanghaier Kulturszene und setzt sich für zahlreiche Wohltätigkeitsprogramme ein, zum Beispiel anlässlich eines einem Konzerts für Waisenkinder, die keine Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen. Dafür haben sie von der Shanghaier Stadtregierung den Titel „Shanghaier Wohltätigkeitsstern“ verliehen bekommen.

Schon früh wurde den Chormitgliedern klar, sie wollen sich nicht damit zufriedengeben, nur als Chor von Amateurinnen wahrgenommen zu werden. Seitdem hat sich der Chor durch Ehrgeiz und harte Arbeit weiter professionalisiert und dabei einen eigenen frischen Stil entwickelt. Dieser Einsatz wurde belohnt, und der Shanghaier Jornalistinnenchor stand mehrfach auf großen und berühmten Bühnen, etwa im Shanghaier Konzerthaus oder im Dongfang Kulturzentrum. Bei jedem Kultur- und Musikfestival in Shanghai, wie dem „Shanghaier Frühling“ oder dem „Bürger Kunst- und Kulturfestival“ ist der Journalistinnenchor vertreten.

Doch auch außerhalb Chinas hat man den Chor bereits wahrgenommen und bei zahlreichen kulturellen Austauschprogrammen hat der Shanghaier Journalistinnenchor nicht nur in Asien, sondern auch in Amerika, Europa und Australien gastiert. Die Sängerinnen brachten die chinesische Kultur u.a. in Städte wie Graz, Salzburg, Honululu, Manila (Philippinen), Vancouver, Potsdam, sowie auch in die französische Provence und in die Toskana Italiens.

Shanghaier Journalistinnenchor (Foto: ZHOU Minglu)

MÄDCHENCHOR DER SING-AKADEMIE ZU BERLIN

Chorleiterin Friederike Stahmer

Der Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin wurde im September 2006 ins Leben gerufen. Die Mitglieder sind Mädchen und jungen Frauen zwischen 5 und 20 Jahren.Derzeit singen rund 160 Mädchen in den acht Gruppen des Chores. Der Chor singt in eigenen Konzerten mit vorwiegend klassischem Repertoire, gestaltet Gottesdienste in Berliner Kirchen und nimmt an großen Aufführungen des Hauptchores der Sing-Akademie teil. Bereits kurz nach seiner Gründung wirkte er 2008 bei einer Aufführung des Te Deum von H. Berlioz mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbados Leitung mit. Der Chor sang für die Bundespräsidenten Horst Köhler und Joachim Gauck sowie für Michail Gorbatschow und Vaclav Havel. Auslandsreisen führten den Chor nach Island, in die Schweiz, nach Spanien und Dänemark. Chorleiterin Friederike Stahmer lehrt seit dem Sommersemester 2009 Kinder- und Jugendchorleitung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. An der UdK Berlin versieht Friederike Stahmer einen Lehrauftrag für die Fachgebiete Kinderstimmbildung und Kinderchorleitung. Als gefragte Expertin auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendchorleitung hält sie Vorträge und leitet Seminare im In- und Ausland, so zuletzt am National Conservatory Beijing, China.

Singfrauen Berlin

Franziska Welti

Die Singfrauen Berlin wurden Anfang 2013 von Franziska Welti gegründet und haben sich seitdem ein vielfältiges Repertoire an internationalem Volksliedgut, insbesondere aus Ost- und Südeuropa und dem Südkaukasus, erarbeitet. „Das Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen, denn sie ist die natürlichste und einfachste Weise, in der wir ungeteilt da sind und uns ganz mitteilen können – mit all unseren Erfahrungen, Empfindungen und Hoffnungen.“ Yehudi Menuhin, aus „Zur Bedeutung des Singens“. Bereits dreimal, zuletzt im November 2017 präsentierten sie zusammen mit den Singfrauen Winterthur in der jedesmal ausverkauften Heilig-Kreuz Kirche ein breites Spektrum an Volksliedern aus aller Welt. Ein weiterer Höhepunkt in der noch jungen Chorkarriere der Singfrauen Berlin war ein Auftritt in der Berliner Philharmonie zusammen mit den Jazzvocals und den Bulgarian Voices Berlinim März 2016.


Singfrauen Berlin (Foto: Ralf Klingelhöfer)

Ihr Denken – Artist Talk zum Thema „Ornament / Fülle und Leere“ mit Alice Dittmar

Werke von Alice Dittmar aus der Ausstellung „New Traditions“ des Chinesischen Kulturfestivals 2016

Alice Dittmar

Die Künstlerin und Schriftstellerin Alice Dittmar stellt in einer interaktiven und multimedialen Präsentation einen Auszug aus ihrem aktuellen Buchprojekt „Elusion“ zum Thema „Fülle und Leere“ vor. Dittmar bezeichnet sich selbst als Nomadin, denn sie lebt zwischen Australien, Europa und Asien. In ihrem Werk setzt sie sich intensiv mit ihrem Leben zwischen den verschiedenen Kulturen auseinander. Vor allem China spielt dabei eine große Rolle für sie.

Alice Dittmar, Stefanie Thiedig: Bombooing Double, 2016, 27×40

Ein Zitat aus dem (noch zu publizierenden) Künstlerbuch „Elusion“, Kapitel „Ornament und Leere“: “In chinesischer Sicht ist die Leere nicht, wie man annehmen könnte, etwas Vages und Inexistentes, sondern ein ausgesprochen dynamisches und aktives Element. Eng verbunden mit der Idee des Lebensatems und dem Prinzip des Wechelspiels von Yin und Yang, bildet die Leere den eigentlichen Schauplatz, an dem sich die Verwandlungen vollziehen; sie ist der Ort, wo die Fülle in die Lage versetzt wird, ihre wahrhaftige Bestimmung zu erreichen. In dem sie Diskontinuität und Umkehrbarkeit in ein vorgegebenes System einführt, erlaubt sie den einzelnen Bestandteilen, starre Entgegensetzungen und einseitige Entwicklungen zu überwinden, und eröffnet dem Menschen zugleich eine Möglichkeit, sich dem Universum ganzheitlich anzunähern.” (Francois Cheng, “Fülle und Leere“, S.77f)

Datum: Sa, 05.05.2018
Zeit: 15:00 Uhr
Ort: Galerie JeanMichelBerlin, Kantstraße 28
Eintritt: frei

Ihr Horizont – Ausstellung zeitgenössischer Malerei von deutschen und chinesischen Künstlerinnen

Am Abend des 04.05. findet in der Galerie JeanMichelBerlin die Vernissage der Kunstaustellung „HERizon – Ihr Horizont“ statt, bei der Bilder von insgesamt sieben chinesischen und deutschen zeitgenössischen Malerinnen zu sehen sein werden, die sich in ihren Werken auf jeweils ihre Weise mit der Frage nach dem Weiblichen beschäftigt haben. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Pekinger Galerie Zuozhe und wird bis zum 20.5. zu besuchen sein.

Datum: Fr, 04.05.2018 (Vernissage) bis Sa, 19.05.2018
Zeit: 19:00 Uhr (Vernissage), ansonsten Mo-Fr 13:00-19:00 und Sa 12:00-16:00 Uhr
Ort: Galerie JeanMichelBerlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin
Mitveranstalter: Author Gallery
Kurator: GUO Feng
Künstlerinnen:  LI Jing, YAN Ping und LIU Junting Hanna Hennenkemper, Ekaterina Zacharova, Gudrun Brüne und Angela Uhsadel.
Eintritt: frei

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Ihre Hoffnung – Tanzshow der Ballettschule am Staatsballett

Datum: So, 29.04.2018
Zeit: 16:00-18:00 Uhr
Ort: Admiralspalast Berlin (Studio), Friedrichstraße 101, 10117 Berlin
Eintritt: 15€/ 9€
Reservierung: reservation@bambuspforte.de
Eintrittskarten: an der Abendkasse oder im Vorverkauf über www.eventim.de oder www.ticketmaster.de

Bei dieser großen Tanzshow zieht es die jungen Tänzerinnen der Ballettschule am Staatsballett Tänze in die weite Welt. Auf der Suche nach dem großen Glück und mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft begibt sich ein junges Mädchen auf eine große Reise, die sie ins New York einer vergangenen glamourösen Epoche führt. Dort begegnet sie wagemutigen Bauarbeitern an den Wolkenkratzern, lernt das Leben der kleinen Leute kennen und muss auch Bekanntschaft mit den berüchtigten Gangstern der Stadt machen. Schließlich wird sie von einem Impresario entdeckt, der sie zu einem Vortanzen einlädt ….
Die Kinder der Ballettschule am Staatsballett entführen in David Simics Choreographie in die aufregende und farbenfrohe Welt der großen Musical-Ära. Mit der Musik von Leonard Bernstein, George Gershwin, Louis Armstrong,  Ella Fitzgerald und weiteren Komponisten reisen wir zurück in ein New York der Musicals, Gangster. Die Musik steckt voller Lebensfreude und lädt ein, die Welt des Balletts ganz neu zu erleben

Choreographie: David Simic
Bühne und Kostüme: Nach einer Idee von Jan Fromm
Es tanzen: Kinder der Ballettschule am Staatsballett
Länge: ca. 60 Minuten

Ballettschule am Staatsballett Berlin

Die “Ballettschule am Staatsballett” arbeitet in Kooperation mit dem Staatsballett  Berlin und bietet ein besonderes Programm für Kinder von 6 bis 18 Jahren.

In unserer Ballettschule erhalten Kinder die Möglichkeit, klassisches Balletttraining zu besuchen und mit jährlich wechselnden Produktionen auf den großen Bühnen Berlins und Brandenburgs aufzutreten. Eine Besonderheit dieser Ballettschule ist, dass die Kinder neben einem regelmäßigen Ballettunterricht zu einer Kindertruppe gehören, die in zusätzlichen Probenterminen eigene Produktionen erarbeitet, um sie auf verschiedenen Bühnen zu präsentieren. Alle hierfür entwickelten Choreographien stammen von professionellen Choreographen.

Da wir in enger Kooperation mit dem Staatsballett Berlin arbeiten, organisieren wir für unsere Schüler mehrmals in der Spielzeit Besuche des Trainings der professionellen Tänzer sowie Bühnenproben und Generalproben des Staatsballetts. Das gibt den Kindern ein spezielles Gefühl von dieser sehr engen Verbindung zwischen unsere Schule und dem Staatsballett Berlin.

Ihr Lachen – Chinesisches Kabarett und Volkskunst

China schaut auf eine lange Geschichte unterschiedlichster Kunstformen zurück. Eine davon ist die sogenannte „Quyi“ (曲艺), worunter man verschiedene Formen der kabarettistischen Volkskunst versteht. „Quyi“ besitzt in der chinesischen Kultur einen hohen Stellenwert und wurde in die Liste des immateriellen Kulturerbes des Landes aufgenommen. Zumeist wurde diese Form der Volkskunst im Teehaus aufgeführt. Im Hotel Adlon-Kempinsky, wo bereits die Queen ihren Nachmittagstee zu sich genommen hat, wollen wir bei chinesischem Tee und Gebäck (im Ticketpreis enthalten) feststellen, wie sich die traditionell chinesische Kunst in einer westlichen Umgebung anfühlt. Zu sehen sein werden verschiedene Formen der „Quyi“ Kunst, zum Beispiel ein Komischer Dialog der berühmten Xiangsheng Künster LI Jindou und LI Jianhua, oder eine Clownshow aus der Qing-Zeit.

Datum: Sa., 28.04.2018
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Hotel Adlon, Kleiner Wintergarten, Unter den Linden 77, 10117 Berlin
Eintritt: 30 €
Reservierung: reservation@bambuspforte.de
Eintrittskarten: an der Abendkasse

LI Jianhua & LI Jindou

LI Kuan & LI Jindou

WANG Yulan

YING Ning & WANG Lei

Programm

ArtTitelDarsteller
Komischer Dialog„Weltberühmt“Xu Tao, Guo Wei
Musikalische Erzählform aus Peking„Das Dorf des langen Lebens“Wang Bo
Komischer Monolog„Sprachliche Analyse“Li Kuan
Kerzen und Trommeln„Der segensreiche Klang“Wang Yulan
Komischer Dialog„Was ist gut?”Ying Ning, Wang Lei
Komischer Dialog„Gesang und Gelächter“Li Jindou, Li Jianhua
Clownshow aus der QingzeitAlle

Ihr Augenblick – Fotoausstellung über Frauen im heutigen China

Der Trommeltanz, Yingzi

Die Sonne umarmen, HU Guoqing

Am Freitagabend eröffnet die Ausstellung „Frauen Chinas“ in der Galerie JeanMichelBerlin nahe des Savignyplatzes. Die Ausstellung umfasst 40 Bilder und spiegelt das Leben der Frau im heutigen modernen China wieder. So unterschiedlich die Menschen und ihre Schicksale dabei sind, so divers nähert sich auch die Ausstellung dem Thema und die Werke reichen von künstlerischen Portraits bis hin zu Szenen aus dem alltäglichen Leben. Die Ausstellung wird mitorganisiert vom chinesischen Fotografenverband. Sie ist bis zum 02.05.2018 besuchbar.

Datum: Fr, 27.04.2018 (Vernissage) bis Mi, 02.05.2018
Zeit: 19:00 Uhr (Vernissage), ansonsten Mo-Fr 13:00-19:00 und Sa 12:00-16:00 Uhr
Ort: Galerie JeanMichelBerlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin
Eintritt: frei

Ihre Saitenstraße – Konzert zwischen Ost und West

Bereits 770 v. Chr. berichten Aufzeichnungen von der Konghou, einem Zupfinstrument, das an die Zither oder Harfe in Europa erinnert. Um 300 n. Chr. Erzählt die Ballade Der Pfau fliegt in Richtung Südost: „Die Mädchen lernen mit 13 Jahren weben, mit 14 Jahren schneiden, mit 15 Jahren die Harfe Konghou spielen und mit 16 Jahren Gedichte lesen.“ Zwei Jahrtausende lang war die Konghou ein sehr beliebtes Instrument in China, das gleichermaßen am Hof wie im Volk gespielt wurde. Im 14. Jahrhundert geriet die Konghou in China jedoch in Vergessenheit, bis das alte Zupfinstrument in den 1980er Jahren rekonstruiert und wieder spielbar gemacht wurde. Seitdem hat sich international bekannte Konghou-Spielerin CUI Junzhi der Aufgabe gewidmet, die traditionelle chinesische Harfenmusik wieder lebendig zu machen und hat dabei ganz neue, eigene Spieltechniken entwickelt, wofür sie sogar von der Unesco ausgezeichnet wurde. CUI Junzhi ist Professorin am Zentralen Musikkonservatorium in Peking. Zusammen mit ca. 20 ihrer Schülerinnen wird sie am Freitagabend die Konghou erstmals vor einem Berliner Publikum erklingen lassen. Daneben wird die Berliner Harfenistin Jessyca Flemming auf der Bühne stehen. Zwischen Konghou und europäischer Harfe entsteht dabei über Kontinente und Kulturen hinweg eine Verbindung der alten und miteinander verwandten Instrumente. Unterstützt werden die Harfenistinnen zudem vom der jungen, preisgekrönten Yangqing Spielerin WU Huanghuang, sowie YANG Xi an der Guqing und ZHOU Hui an der Pipa.

Datum: Fr., 27.04.2018
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin
Eintritt: 15 €/9 €
Reservierung: reservation@bambuspforte.de
Eintrittskarten: an der Abendkasse oder im Vorverkauf über www.eventim.de oder www.ticketsmaster.de

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Die Eröffnungsfeier des Kulturfestivals mit Musik, Tanz, Ausstellung und Abendbuffet

Am 26.04. startet das Festival mit einer großen Eröffnungsshow im Admiralspalast, bei der ein vielfältiges Programm von chinesischen und deutschen Künstlerinnen zu sehen sein wird. Unter anderem gibt die berühmte Musikerin CUI Junzhi ein Konzert auf der Konghou, der chinesischen Harfe. Außerdem wird WANG Yulan dem Berliner Publikum die traditionelle chinesische Volkskunst näherbringen. Daneben werden die berühmten Kabarettisten LI Jindou und LI Jianhua auf der Bühne stehen, die Singfrauen Berlin werden ein Chorkonzert geben und es ist eine Tanzshow der Ballettschule am Staatsballett zu sehen.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, an einem reichhaltigen Büfett zahlreiche Spezialitäten und Köstlichkeiten aus China zu probieren. Im Foyer wird zudem die Fotoausstellung „Frauen Chinas“, mitorganisiert durch den chinesischen Fotografenverband, zu sehen sein.

Datum: Do., 26.04.2018
Zeit: 17:00 Uhr
Ort: Admiralspalast Berlin, Friedrichstraße 101, 10117 Berlin
Eintritt: 15€/9€ oder mit Einladung
Reservierung: reservation@bambuspforte.de
Eintrittskarten: an der Abendkasse oder im Vorverkauf über www.eventim.de oder www.ticketsmaster.de

„Yishuge“ Deutsch-Chinesisches Sommerfest für Jugendlichen 2017

In diesem Jahr veranstaltet Bambuspforte e.V. – Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch Berlin zum zweiten Mal das Deutsch-Chinesische Sommerfest für Jugendlichen. Vom 18.08.2017 bis zum 20.08.2017 werden wir spannende Workshops sowie eine Eröffnungsfeier und ein Abschlusskonzert mit einem bunten Bühnenprogramm organisieren, bei denen deutsche und chinesische Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit bekommen, sich ganz ungezwungen kennen zu lernen und einmalige interkulturelle und internationale Erfahrungen zu sammeln.

Die Workshops finden am Samstag, dem 19.08.2017, statt und umfassen chinesische Tuschemalerei, Kalligrafie, Tanz und Kampfkunst. Als großes Highlight werden alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam am Potsdamer Platz ein 20 Meter langes Bild gestalten.

Auch zu Eröffnungsfeier und Abschlusskonzert, welches im Joseph-Joachim-Saal der UDK(Bundesallee) und Festsaal des Roten Rathauses stattfinden wird, sind alle herzlich willkommen sich mit einem eigenen Auftritt zu beteiligen.

Eröffnungsfeier mit Buffet

18.08.2017 (Fr.)
Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
16:00-18:00Galashow
18:00-20:00Empfang mit chinesischem Buffet

Chinesische Workshops mit chinesischer Musik, Kalligrafie, Malen und Kampfkunst

19.08.2017 (Sa.)
Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
09:30-12:30Workshops
15:00-18:00Gemeinsames Malen auf einem 20 Meter langen Band am Potsdamer Platz

Abschlusskonzert

20.08.2017 (So.), 19:00-21:00
Festsaal im Roten Rathaus
Rathausstraße 15, 10178 Berlin

Besuch der Konzerte und Teilnahme an den Workshops kostenlos.
Anmeldung für die Teilnahme an den Workshops ist erforderlich.
Anmeldung und Rückfrage per Mail: contact@bambuspforte.de, oder unter 030 6881 0162

Wir freuen uns auf Euch!

Laden Sie hier den Flyer für die Veranstaltung herunter: Sommerfest_2017_Flyer2_DE.pdf

„Das Geheimnis von Mike und Bai“ Über das Dilemma von Liebe und Leidenschaft, vom Leben und dem Tod (Mit dt. Übertitel)

Datum: So., 28.05.2017
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Admiralspalast Berlin (Studio), Friedrichstraße 101, 10117 Berlin
Eintritt: 15€/9€
Reservierung: reservation@bambuspforte.de
Eintrittskarten auch an der Abendkasse oder im Vorverkauf über www.eventim.de

Im Rahmen des 5. Chinesischen Kulturfestivals präsentiert Ihnen Bambuspforte e.V. unter dem Motto „Die vierte Wand durchbrechen“ eine Reihe von abwechslungsreichen und ungewöhnlichen chinesischen Bühnenprogrammen.

Jeder liebt auf seine Art. Eigentlich möchten wir den Menschen, die wir lieben, nur Gutes tun, doch manchmal schafft das nicht nur Freude, sondern auch Leid und Schmerz. Mit seiner „Trilogie der Geheimnisse“ versucht der junge und experimentelle Autor und Theaterregisseur LIU Yadao zu ergründen, wie wir mit unserer Liebe mitunter uns selber und unsere Geliebten verletzen. „Das Geheimnis von Mike und Bai“ ist der 3.Teil Trilogie.

In „Das Geheimnis von Mike und Bai“ geht es um die ganze Dramatik von Liebe, Leben und Tod. Wegen einer schweren Krankheit liegt die Mutter von Herrn Bai im Koma. Aus Liebe pflegt er sie seit 10 Jahren, doch macht die Extrembelastung sein Leben zu einem Alptraum. Frau und Tochter haben ihn bereits verlassen. Jetzt verliert er noch seine Arbeit. In dem Theaterstück erzählt der Regisseur von einem langen Abschied, von Einsamkeit, von Angst und schließlich die Geschichte eines Selbstmords.

Am Donnerstag, dem 25.05.2017, wird mit „Annas Geheimnis“ ein weiterer Teil der „Trilogie der Geheimnisse“ aufgeführt.

 

Produzent: LI Chunfeng, HE Qinqin
Autor: LIU Yadao
Bühnenbildner: LU Ning
Licht-Technik: ZHAO Qingchuan
Mode:  WANG Ting
Musik: HE Li
Multimedia: Guangmo Media
Produktionsleitung: KANG Yanpeng
Bühneregie: YANG Xiangyu
Öffentlichkeitsarbeit: LI Na